Nachdem der Blog schon halb eingeschlafen ist, müsste ich mal wieder etwas nachschieben. Nach einem recht effizienten Wintertraining gab es eine recht ausgiebige Flaute. Allerdings habe ich mich relativ gut auf den diesjährigen Marathon in Hamburg vorbereitet. Das große Ziel war natürlich die persönliche Bestzeit zu knacken und auf jeden Fall unter 3:40h zu kommen.

Wie auch schon im Vorjahr fuhr ich schon am Vortag nach Hamburg um stressfrei am Sonntag an den Start gehen zu können. Nach dem Abholen der Startunterlagen ist es natürlich das schlauste für ein bisschen Sightseeing durch die halbe Stadt zu laufen. Hier also ein paar Impressionen vom Messegelände, wo Start/Ziel/… des Marathons ist und der Speicherstadt.

Dieses Graffiti beschreibt eigentlich meine Gedanken an den Folgetag ganz nett, ich musste etwas grinsen, da ich es in Zielnähe gesehen habe:

Abends gab es eine nette Überraschung vom Hostel, in dem ich zu nächtigen gedachte:

Ohne zu viel Schleichwerbung zu machen, aber Generator Hostel Hamburg: Ihr seid spitze!

Am nächsten Morgen dann auf dem Weg zum Start sah das Wetter nicht allzu überzeugend aus. Allerdings ist ein bedeckter Himmel bei moderaten Temperaturen eigentlich prima zum Laufen.

[irgendwie war dann hier was mit Laufen…]

Und schwupp, 3:34h später (+ Zeit zum Duschen):

Damit habe ich meine Bestzeit (war der dritte Marathon) um zusätzliche acht Minuten verbessert! Eigentlich müsste ja beim Nächsten dann die 3.5h Grenze fallen? Mal schauen…

Natürlich nimmt man nach einem Marathon nicht die Bahn zurück zum Hotel, sondern spaziert gemütlich zurück (im Regen!!!)

Mit Leuten aus Amerika und Großbritannien habe ich mich dann Abends noch auf den Weg gemacht um ein/zwei Bier auf der Reeperbahn zu trinken. War auch ganz nett, leider habe ich keine Bilder davon. Damit ist auch eine regelrecht elegante Überleitung geschaffen zum Flug am nächsten Morgen nach London.

Zum Vergleich:

  • Hamburg 2015: 03:34:30
  • Hamburg 2014: 03:42:04
  • Berlin 2013: 03:56:58